Mittwoch, 1. September 2010

Auf zu Ausgabe drei - Wir suchen noch Verstärkung

Du bekommst miserable Noten an der Universität und hast sonst nichts zu tun? Du bist nicht an Referenzen interessiert, sondern an Inhalten? Du suchst kein Sprungbrett zur Karriere, sondern gehst einfach nur steil?

Willkommen beim schönsten Magazin Freiburgs. Hier wird beim Arbeiten gelacht. Für die dritte Ausgabe suchen wir noch Verstärkung: Journalistisch / literarische Erfahrungen sind gern gesehen, aber nicht notwendig. Außerdem gesucht: Leute, die sich mit Geld auskennen und uns mit unserem helfen wollen, Graphiker und Maskottchen.

Mittwoch, 1. September 2010

Wettbewerbsgewinner in der Badischen Zeitung

"Vom Bild zum Text": Unser Wettbewerb in der zweiten Ausgabe brachte von 160 Einsendungen drei Gewinner, die im Juli bei der Lesung im Jos-Fritz Cafe das Publikum bewegten: Es wurde gelacht, es wurden Tränen vergossen und vor Begeisterung Leuchtraketen in den Abendhimmel geschossen.

Leider konnten wir nur den Gewinnertext veröffentlichen. Aber zum Glück gibt es die Badische Zeitung. Dort werden im Kulturteil seit dem 31. August die Wettbewerbsgewinner mitsamt Illustrationen abgedruckt. Platz 1 erscheint morgen.

Hier die Links für Platz zwei und drei:

Mittwoch, 14. Juli 2010

Lesung zur zweiten Ausgabe

Pünktlich zum Erscheinen von Ausgabe 2 findet dieses Wochenende die berüchtigte Lesung des 14magazins statt. Wie immer mit einem sehenswerten Programm. Es lesen: 

Adrian Kasnitz (Mehrere Veröffentlichungen im Bereich Lyrik, Träger des Rolf Dieter Brinkmann Stipendiums 2005, Gewinner des 3. Platzes beim 14magazin Schreibwettbewerb)

Stefan Mesch (lange Zeit Mitherausgeber der Literaturzeitschrift BellaTriste, den Auszug seines kommenden Romans findet ihr in der aktuellen Ausgabe des 14magazins)

Dienstag, 15. Juni 2010

Es geht wieder los!

Ausgabe zwei ist da! Für uns heißt das Ärmel hochkrempeln und Kartons schleppen. Für euch heißt das: Ran an den Speck! Ab morgen, Mittwoch den 15.06.2010 könnt Ihr das neue 14magazin an den einschlägigen Verkaufsstellen, und bei uns mittags vor der Mensa Rempartstraße oder der Mensa Institutsviertel bekommen.

Freitag, 4. Juni 2010

Das neue Heft kommt!

Wir sind noch da! Das neue Heft ist unterwegs, und es ist ein Knaller! Grund genug, es am Montag (Partytag Number One) so richtig krachen zu lassen. Auftrag an euch: Cool sein, hinkommen, mitfeiern!

Samstag, 8. Mai 2010

7 Begegnungen

Osama hat fünf Diplome und keinen Job. Bektas hat keine Angst vor Menschen, aber vor Hunden. Die Mutter in der Straßenbahn hat ein Kind, aber keine Lust, sich drum zu kümmern. Wir haben nichts zu beichten. 7 Begegnungen -- Ab Juni in Ausgabe 2

Samstag, 8. Mai 2010

Zimmer voller Freunde

"Wir beide, Stoff und ich? Wir waren ein Riesending, das einen Riesenschatten warf, prachtvoll, robust, raumgreifend und komplex. Ein Zeppelin, der seit der achten Klasse über meinem Kopf hing, und bei dem keiner sagen konnte, wie er funktionierte." Zimmer voller Freunde: Ein Romanausschnitt von Stefan Mesch, illustriert von Sascha Bente (www.les-petits.net) -- Ab Juni in Ausgabe 2.

Freitag, 7. Mai 2010

"Unsicherheit, wie so ein Grundrauschen"

Wolfgang Eßbach, Professor für Soziologie in Freiburg, wurde im Frühjahr 2010 emeritiert. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die Studentenproteste, die 68er Bewegung, den schmalen Grad zwischen Widerstand und Terrorismus. Eine Reise in die Vergangenheit, eine Diskussion über die Zukunft -- Ab Juni in Ausgabe 2. 

Mittwoch, 5. Mai 2010

Die Mystik der alten Universitätsbibliothek

Das Vibrieren des Ionisationsantriebs und in jeder dunklen Ecke ein Alien: Wir haben uns mit Ghostbusters - Mitglied und 14magazin Fotograf Henrik Iber in die alte UB gewagt, kurz vor dem Umbau. Das Resultat: Düstere Science-Fiction Szenarien, verwinkelte Geheimnisse und Bücher. Die alte UB in der Bilderstrecke -- Ab Juni in Ausgabe 2

Donnerstag, 4. März 2010

14magazin Literaturwettbewerb - Verlängert bis zum 5.Mai! - Preisgeld: 150€

"Kurz hinter dem düsteren Tunneleingang sah er ihn: Auf der Parkbank sitzend, die Hände in den Taschen vergraben. Alte Kleidung, Tüte mit Essensresten. Eine leere Gestalt, voller Remineszenzen an die Vergangenheit. Nur der Schnurrbart wirkte einigermaßen zeitgemäß."

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